BARRIEREARMES HAUS BEI FREISTADT – WOHNEN MIT ZUKUNFT
Haus am Licht in Waldburg bei Freistadt wurde so geplant, dass sich das Zuhause an das Leben anpassen kann – und nicht umgekehrt.
Ein Zuhause sollte nicht nur für heute funktionieren. Breite Durchgänge, weitgehend schwellenlose Ebenen, vorbereitete Liftmöglichkeiten und eine außergewöhnlich flexible technische Infrastruktur schaffen die Voraussetzungen dafür, auch bei veränderten Lebenssituationen möglichst lange selbstständig im eigenen Zuhause wohnen zu können.
Das Haus mit Zukunft entdecken

01 — WEITGEHEND SCHWELLENLOS WOHNEN
Zwischen Carport, Garage und der unteren Wohnebene besteht kein relevanter Niveauunterschied. Auch innerhalb der zugänglichen Bereiche wurde auf möglichst barrierearme Übergänge geachtet. Gut überfahrbare Schwellen sowie großzügig dimensionierte Türen und Durchgänge erleichtern die komfortable Bewegung im Haus – heute und später.




02 — DER GARTEN AUF EINER EBENE
Garten und wesentliche Außenbereiche befinden sich auf einer gut nutzbaren Ebene. So bleiben Terrasse, Sonne, Natur und der direkte Weg nach draußen auch mit Rollator oder Rollstuhl erreichbar. Gerade in späteren Lebensphasen wird dieser selbstverständliche Zugang zur eigenen Umgebung besonders wertvoll.
03 — VORBEREITET FÜR EINEN ECHTEN LIFT
Das Haus wurde konstruktiv so vorbereitet, dass bei Bedarf ein echter Personenlift zwischen den Ebenen nachgerüstet werden kann. Auch die Treppensituation ermöglicht alternativ die Installation eines Treppenlifts. Damit bleiben unterschiedliche Wege offen, um alle Ebenen auch bei eingeschränkter Mobilität weiter zu nutzen.

04 — BARRIEREARMES WC AUF DER UNTEREN EBENE
Das WC auf der unteren Ebene wurde großzügig dimensioniert und so geplant, dass eine Nutzung auch bei eingeschränkter Mobilität oder mit Rollstuhl möglich bleibt. Die Bewegungsflächen schaffen zugleich spürbaren Komfort im Alltag.

05 — DAS HAUS KANN SICH VERÄNDERN

06 — WOHNEN FÜR ZWEI LEBENSSITUATIONEN
Die Raumstruktur eröffnet grundsätzlich Möglichkeiten für unterschiedliche Wohn- und Rückzugsbereiche. So können spätere Mehrgenerationen- oder Zwei-Parteien-Lösungen ebenso denkbar sein wie ein eigener Bereich für eine Betreuungsperson – ohne dass alle Beteiligten dauerhaft denselben privaten Wohnraum teilen müssen.


07 — ZUGANG FÜR MOBILE PFLEGE UND UNTERSTÜTZUNG
Ein modernes Zugangskonzept kann so gestaltet werden, dass berechtigte Personen kontrolliert Zugang erhalten. Das erleichtert die Organisation für mobile Pflege- oder Betreuungskräfte, ohne die Selbstständigkeit der Bewohner einzuschränken. Im Mittelpunkt stehen kontrollierter Zugang, Sicherheit, Komfort und ein gutes Gefühl im Alltag.

08 — EIN HAUS FÜR HEUTE UND MORGEN
